Lyrik

  • Alles, was Du willst

    1. Strophe

    Ich bin noch immer hier bei Dir,
    auch wenn ich müde bin.
    Das macht doch keinen Sinn,
    ich breche lieber auf
    und fahr zu mir nach …

    … Haus begleit ich Dich, sagst Du,
    auch wenn Du müde bist,
    damit Du nicht vergisst,
    dass ich Dich schon vermiss,
    weil zwischen uns mehr ist.

    Refrain

    Alles, was Du willst, ist hier und jetzt zum Greifen nah.
    Alles, was Du fühlst, verrückt und doch so wunderbar.
    Halt mich fest, damit ich mich verlier und Liebe heut riskier.

    Alles, was Dir fehlt, steht gerad vor deiner Nase da.
    Alles, was jetzt zählt, erscheint auf einmal Sonnenklar.
    Ich halt Dich fest, damit ich mich verlier und Liebe heut riskier.

    2. Strophe

    Ich lieg in deinem Arm so warm
    und rieche deinen Duft,
    so salzig in der Luft.
    Ich dreh mich zu dir um
    und frag nicht mehr …

    …waru schaust Du mich, als wenn
    du mich schon ewig kennst,
    an mir dein Herz verbrennst?
    Mach deine Augen zu,
    denn was ich will, bist du.

    Wdh. Refrain

  • This is my life

    1. Strophe

    Hey my Darling, are you falling?
    You’re getting deeper to the ground, no doubt.
    This is the way you’ve lost your crown, way down
    and all around you there’s a crowd
    starts to wound you while you shout:
    You’ve got to listen to this sound!

    Refrain

    This is my life
    You’ve got the chance right in your hands.
    This is my time
    No time to wait, don’t hesitate.
    I will survive
    If you’re trying to believe in
    what you’re loving you’re receiving.

    2. Strophe

    Don’t stop moving, keep the grooving,
    open your mind, don’t care ‚bout fools and rules,
    ‚cause they are blind to feel the flow to go.
    It’s time to fight, show what you know,
    you’ve got the right to reach the goal.

    Wake up in the morning, new wind blowing,
    taking your chance is in the air out there.
    Now you’re awake, don’t be afraid, my mate.
    It’s not to late to play the game,
    create your fate, don’t be the same.

    Refrain

    Wdh.

  • Auf ewig immer

    1. Strophe:
    Ich habe einen großen Spleen,
    lass alle Guten ziehn.
    Auf böse Jungs, da stehe ich,
    doch die, die woll´n mich nicht.
    Ich such mir stets den Falschen aus,
    drum ging ich noch leer aus.

    Refrain:
    Auf ewig immer scheint der Krieg,
    in den mein Herze zieht.
    Auf ewig immer scheint verflucht,
    wenn ich nach Liebe such. Mehr lesen »

  • Wenn Du mich liebst

    Strophe 1:

    Als ich Dich sah,
    war der Zauber gleich da
    und ich spürte sogleich,
    dieser Weg wird nicht leicht.

    Viel zu tief ist der Sog,
    der mein Herz zu Dir zog
    und je mehr ich mich wehr,
    umso mehr ich Dich begehr.
    Noch durchschaust Du mich nicht,
    fürchtest, Du liebst nur mich. Mehr lesen »

  • Manchmal bin ich so allein

    1. Strophe:

    Manchmal bin ich so allein,
    dann will ich woanders sein.
    Denn mein Traum vom großen Glück
    scheint zu weit von mir entrückt.
    Und das Atmen fällt mir schwer,
    denn ein leeres Herz wiegt umso mehr.

    1. Refrain:
    Doch ich glaub an eine Welt,
    in der Liebe zählt statt Geld,
    in der Wunder noch geschehn
    und niemals vergehn.
    Ja, dann flieg ich über´s Meer,
    als ob ich ein Vöglein wär,
    denn ich lieb‘ Freiheit so sehr. Mehr lesen »

  • Mein kleines Herz

    1. Strophe:

    Mein kleines Herz schlag weiter nur,
    noch fehlt von Liebe jede Spur.
    Doch morgen ist ein neuer Tag,
    wer weiß, was da geschehen mag.

    Mein kleines Herz, halt dich bereit,
    es wird für Wunder wieder Zeit.
    Spürst Du nicht auch schon diesen Duft,
    es liegt die Liebe in der Luft. Mehr lesen »

  • Ich hab alles riskiert

    1. Strophe:

    Ich hab alles riskiert für die Liebe,
    verlor dabei fast mein Herz.
    Ich hab alles gesetzt auf die Liebe
    und am Ende blieb nur der Schmerz

    Refrain:
    Doch ich werde bewahren,
    dass in Gefahren
    mein Herz sich je ergibt.
    Ich will mich nicht begnügen,
    wenig zu fühlen,
    ich will, dass mein Herz liebt! Mehr lesen »

  • Ich werd nicht sagen, dass ich Dich liebe

    1. Strophe

    Ein Frauenherz ist schlimm
    im Leiden sucht es Sinn.
    Doch ich halte es hin,
    ja, ich fühl nur,
    wenn ich sing.

    Hörst Du die Melodie?
    Sie ist die Liebe wert.
    Tiefe Melancholie,
    aus ihr wird Glück genährt. Mehr lesen »

  • Sterbendes Herz

    Mein Herz zerbricht an Lebensfülle,
    kein Schutz umschließet seine Hülle.
    Ausgeliefert Hass und Liebe,
    versetzen ihm Gefühle Hiebe.

    So mancher Riss in feinen Adern
    ließ es mit dem Tode hadern.
    Schwächlich ist es noch am Pochen,
    der Großteil seiner Kraft erloschen.

    Wann immer es sich sicher glaubte,
    das Schicksal ihm die Hoffnung raubte.
    Zu weich für diese Erdenwelt
    hat Einsamkeit es arg gequält.

    Sein Glanz wird nirgends reflektiert,
    denn schuldlos hat es Schuld riskiert.
    Es siecht in Krankheit vor sich hin
    und sieht im Leben keinen Sinn.

    Wie kann ich diesem Herz nun sagen,
    es soll noch etwas länger schlagen,
    wo kaum ein Wunsch ihm ward erfüllt
    und Lebensfreude blieb verhüllt?

    Doch noch erträgt es jede Stunde
    tapfer trotz der tiefen Wunde.
    Es wünscht sich fern von allem Bösen,
    kann selbst sich aber nicht erlösen.

    Denn nur ein andres Herz entscheidet,
    wie lange meins noch leidet.
    Gar niemals schlägt ein Herz allein,
    es ist bestimmt zu zweit zu sein.

  • Gefängnis der Vergangenheit

    Wenn wir zurückblicken
    in die Vergangenheit,
    erkennen wir die Gitterstäbe
    aus denen wir unser Gefängnis
    der Gegenwart gebaut haben
    und aus dem zu entfliehen
    unsere Träume der Zukunft
    genährt werden.

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