Gedichte

Der Wind

Ich spüre den Wind,
er streichelt mein Haar,
berührt meine Wange
mit Wirbeln so nah.

Ich lasse mich wehn
in höheren Lüften.
Mein Herz am vergehn,
die Augen zerklüften.

Ich drehe mich schneller
und werde zum Sturm.
Meine Tränen im Regen
umwehen Dich nun.

Bitte bewerten
Anzahl: 1 Bewertung: 5

Klaudija Paunovic

Hier schreibe ich mit Herzblut über alle Themen, die mich interessieren. Schon als Jugendliche schrieb ich für die Schülerzeitung. Es folgte die freie Mitarbeit bei Tageszeitungen wie Express und Rheinische Post. Und auch heute noch fröhne ich meiner Schreibleidenschaft auf diesem Blog. Wenn du mehr über mich erfahren möchtest, gibt es hier noch mehr Infos: »Mehr über mich«

Related Articles

Check Also

Close
Back to top button
Close
Close